Burnout-Prävention


Allgemeine Definition:"Ein Burnout-Syndrom (engl. (to) burn out: „ausbrennen") ist ein Zustand ausgesprochener emotionaler Erschöpfung mit reduzierter Leistungsfähigkeit, der als Endzustand einer Entwicklungslinie bezeichnet werden kann, der mit idealistischer Begeisterung beginnt und über frustrierende Erlebnisse zu Desillusionierung und Apathie, psychosomatischen Erkrankungen und Depression oder Aggressivität und einer erhöhten Suchtgefährdung führt."

 

(Pschyrembel klinisches Wörterbuch 261. Auflage, 2007)


Stress und Überforderung - Symptome

  • Chronische Müdigkeit und seelische Erschöpfung (sogar am Wochenende und im Urlaub)
  • Distanzierung von der Arbeit
  • Körperliche Beschwerden (Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Herzrasen, Verdauungsbeschwerden, Kopf- und Rückenschmerzen, Schwindel...)
  • Psychische Veränderungen (Gereiztheit, Unruhe, Rastlosigkeit, Gefühl der Leere, Lustlosigkeit, Langeweile, Verzweiflung, Resignation, Sinnlosigkeit, Stumpfheit, kognitive Leistungsveränderungen...)


Bei der Prävention eines Burnout-Syndroms geht es in erster Linie um die Verminderung von Stress für den Betroffenen.

 

Stressabbau bzw. Stressminderung erreicht man durch zwei Hauptansatzpunkte:

  1. Externe Stressoren beseitigen
  2. Den Umgang mit den Stressoren ändern